KI-Potenzialanalyse: In 30 Sekunden sehen, wo KI Ihrem Unternehmen am meisten bringt

Die meisten Geschäftsleitungen wissen, dass KI ein Thema ist. Was fehlt, ist die Antwort auf eine einfachere Frage: Wo genau bringt sie im eigenen Unternehmen etwas – und womit fängt man an?
Genau dafür haben wir die KI-Potenzialanalyse gebaut. Sie geben die Website Ihres Unternehmens ein und sehen nach rund 30 Sekunden drei konkrete Anwendungsfälle, jeweils mit Aufwand und erstem Schritt. Kostenlos und ohne Anmeldung, direkt auf der Startseite von bit-partners.ch.
Warum «Welches KI-Tool?» die falsche erste Frage ist
Viele KI-Projekte starten beim Werkzeug: Lizenzen werden gekauft, Zugänge verteilt, und dann wartet man auf die Wirkung. Nach ein paar Wochen zeigt sich, dass niemand genau weiss, wofür. Das Werkzeug war nicht das Problem. Es fehlte die Frage davor.
Sinnvoller ist der umgekehrte Weg: zuerst die Arbeit anschauen, die sich wiederholt, Zeit kostet und Wissen braucht – und erst dann das passende Werkzeug wählen. Typische Kandidaten in einem KMU sind Anfragen, die immer ähnlich beantwortet werden, Wissen, das in Ordnern und Köpfen steckt, und Abläufe, bei denen Daten von einem System ins nächste getippt werden.
Welche davon sich bei Ihnen zuerst lohnen, hängt von Ihrem Geschäft ab. Ein Treuhandbüro hat andere Hebel als ein Handwerksbetrieb oder ein Online-Shop. Genau dort setzt die Analyse an.
So funktioniert die KI-Potenzialanalyse
- Website eingeben: Sie tippen die Adresse Ihres Unternehmens in das Feld auf unserer Startseite. Eine Anmeldung braucht es nicht.
- Lesen: Das Tool liest die öffentlichen Inhalte Ihrer Website – die Startseite und bis zu zwei weitere Seiten wie «Über uns» oder «Leistungen».
- Verstehen: Ein KI-Modell fasst zusammen, was Ihr Unternehmen tut, und leitet Anwendungsfälle ab, die zu Ihrem Geschäft passen. Allgemeine Tipps wie «nutzen Sie ChatGPT» sind ausdrücklich ausgeschlossen.
- Ergebnis: Nach rund 30 Sekunden sehen Sie drei Anwendungsfälle, nach Nutzen geordnet, und einen ersten Schritt.
Sagt Ihre Website zu wenig über Ihr Geschäft aus, fragt das Tool nach einem Satz Beschreibung, statt zu raten.
Was Sie als Ergebnis erhalten
Jeder der drei Anwendungsfälle enthält einen kurzen Titel, den Nutzen für Ihr Unternehmen und eine Erklärung, wie er in der Praxis funktionieren würde – in Alltagssprache, ohne Fachbegriffe. Dazu kommen zwei Einordnungen, die bei der Entscheidung helfen:
- Der Aufwand: klein, mittel oder gross. Was das konkret heisst, erklärt der nächste Abschnitt.
- Die Stufe: in welchem Schritt unseres Baukastenprinzips der Anwendungsfall liegt. Stufe 1 ist das Fundament (KI-Werkzeuge mit klaren Regeln einführen), Stufe 2 bindet Ihr eigenes Wissen an (die KI greift mit Berechtigungen auf Ihre Daten zu), Stufe 3 automatisiert (KI-Agenten übernehmen definierte Arbeitsschritte).
Am Schluss steht ein konkreter erster Schritt. Meistens ist das etwas, das Sie intern klären können, bevor überhaupt Geld fliesst – etwa eine Bestandsaufnahme oder eine Regel für den Umgang mit KI.
Wie aufwendig ist KI in einem KMU wirklich?
Diese Frage kommt in jedem Erstgespräch. Die Analyse ordnet jeden Anwendungsfall einer von drei Stufen zu:
- Aufwand klein: Bestehende KI-Werkzeuge wie Claude oder ChatGPT werden für Ihr Unternehmen eingerichtet – mit Regeln, Vorlagen und guten Prompts, ohne Entwicklung. Erste Einschätzung: einige Tage bis etwa zwei Wochen.
- Aufwand mittel: Die KI wird an Ihre eigenen Daten oder Systeme angebunden, etwa an die Dokumentablage, das CRM oder das Postfach. Erste Einschätzung: etwa zwei bis sechs Wochen.
- Aufwand gross: Individuelle Entwicklung oder KI-Agenten, die über mehrere Systeme hinweg selbständig arbeiten. Erste Einschätzung: etwa zwei bis drei Monate oder mehr.
Preise nennt die Analyse bewusst nicht. Was ein Anwendungsfall kostet, hängt von Ihren Systemen, Ihren Daten und dem gewünschten Umfang ab. Das seriös zu beziffern, braucht ein Gespräch. Die Stufen zeigen Ihnen aber, wo Sie mit überschaubarem Einsatz anfangen können – oft mit einem Fall mit kleinem Aufwand, der schnell Erfahrung bringt.
Was die Analyse nicht kann
Die Analyse sieht nur, was auf Ihrer Website steht. Ihre internen Abläufe, Ihre Systeme und die Stellen, an denen Ihr Team heute Zeit verliert, kennt sie nicht. Sie ist eine erste Einschätzung: ein guter Startpunkt für ein Gespräch im Führungsteam, aber kein fertiges Konzept.
Wer tiefer gehen will, hat zwei Wege:
- Die ausführliche Analyse per E-Mail: Für jeden Anwendungsfall erklärt sie, warum er zu Ihnen passt, wie er funktioniert, was es dafür braucht, was beim Datenschutz zu beachten ist und wie die ersten 30 Tage aussehen. Dafür liest das Tool bis zu fünf weitere Seiten Ihrer Website. Sie kommt in rund zwei Minuten in Ihr Postfach, danach melden wir uns einmal persönlich bei Ihnen.
- Ein Gespräch: 30 Minuten per Microsoft Teams, kostenlos. Die drei Anwendungsfälle sind bei der Buchung bereits eingetragen, damit wir direkt bei Ihrem Fall einsteigen.
Was mit Ihren Daten passiert
Die Analyse arbeitet ausschliesslich mit öffentlich zugänglichen Inhalten Ihrer Website. Erstellt wird sie von einem KI-Modell von Anthropic (Claude). Anthropics Geschäftsbedingungen für die Nutzung über die Schnittstelle halten fest, dass Kundeninhalte nicht zum Training von Modellen verwendet werden.
Wir erhalten jede erstellte Analyse in Kopie. So sehen wir, welche Fragen Unternehmen beschäftigen, und können Sie bei Interesse gezielt beraten. Ihre E-Mail-Adresse erhalten wir nur, wenn Sie die ausführliche Analyse anfordern oder ein Gespräch buchen. Die Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Was Sie jetzt tun können
- Analyse starten: Geben Sie auf bit-partners.ch die Website Ihres Unternehmens ein. Es dauert rund 30 Sekunden.
- Im Führungsteam besprechen: Nehmen Sie die drei Anwendungsfälle in die nächste Sitzung mit. Die Frage ist nicht, ob alle stimmen, sondern welcher Ihnen am meisten Zeit spart.
- Den ersten Schritt klären: Er ist bewusst klein gehalten und meistens intern machbar.
- Tiefer gehen, wenn es passt: Fordern Sie die ausführliche Analyse an oder buchen Sie direkt ein Gespräch. Darin klären wir, ob ein kostenloses KI-Konzept für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – das erhalten Sie innerhalb von zwei Wochen, und auf Wunsch setzen wir es mit Ihnen um.
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